Archiv Fachartikel

Wissen und Erfahrungen rund um unsere Themen

Spartenübergreifendes Produktmanagement bei Automobilbanken

Autoren: Dirk Berghoff, Stephan Bueren, Oliver Lukas

Quelle: NEWS 01/2011

 

Früher war scheinbar alles einfacher und klarer. Für ein Päckchen guten Kaffees ging man ins Fachgeschäft, das Sparguthaben lag auf der „Bank“, und „Herr Kaiser“ kümmerte sich um die Versicherungsangelegenheiten. Für die verschiedenen Belange des Lebens gab es jeweils Spezialisten, mit denen über die Jahre hinweg eine persönliche Bindung aufgebaut wurde. Das Gefühl, bei diesem Spezialisten „gut aufgehoben“ zu sein, war wichtig, und man hatte Vertrauen zu ihm. Diese Spezialisierung spiegelte sich auch in der Industrie und im Dienstleistungsgewerbe wider. Die Unternehmen fokussierten ihre Kompetenzen und richteten dahin gehend Organisationsstrukturen und Geschäftsziele aus.

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Überblick über den Diskussionsstand in der Liquiditätskostenkalkulation bei msgGillardon und deren Umsetzung in der Softwarelösung MARZIPAN

Autorin: Regina Zühlsdorf

Quelle: NEWS 01/2011

 

Die Finanzmarktkrise hat die Kreditinstitute vor eine neue Herausforderung gestellt, die bis heute anhält: die adäquate Berücksichtigung und Steuerung der Liquiditätskosten. Auch die Aufsicht fordert mit der MaRisk-Novelle und den Papieren CEBS CP 36 und BCBS CD 165 die Berechnung von Liquiditätskennzahlen und ein adäquates Monitoring des Liquiditätsrisikos.

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Allfinanzkonzepte - Ausblick im Zeitalter von Social Media

Autoren: Dennis Kapl, Thomas Schmidt

Quelle: NEWS 01/2011

 

Der Begriff „Allfinanz“ bedeutete an dieser Stelle die Erweiterung des Angebots über den gängigen Kreis der Bankgeschäfte hinaus, vornehmlich durch Addition von Bauspar- und Versicherungsprodukten. Dem Kunden sollte hierdurch in erster Linie hinsichtlich der Informationsbeschaffung eine zeitliche Ersparnis entstehen und mittels intelligenter Produktbündelung Sonderkonditionen eingeräumt werden. Die Finanzdienstleister knüpften ihrerseits hohe Erwartungen an Kostensenkungseffekte, Cross-Selling-Möglichkeiten und eine gesteigerte Kundenbindung.

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Marktsimulation und Stresstest in der Industrie

Autor: Andreas Vogel

Quelle: NEWS 01/2011

 

Ein integriertes und intelligentes Risikomanagement wird in Unternehmen immer wichtiger. Marktsimulationen, die Wirkungszusammenhänge von Markttreibern berücksichtigen, zeigen dem Management die Konsequenzen bestimmter Marktszenarien auf. Unternehmensweite Stresstests in Verbindung mit der Abbildung von Wirkungszusammenhängen unternehmensrelevanter Risikofaktoren liefern durch das Generieren von hypothetischen, jedoch real plausiblen Szenarien ökonomisch interpretierbare Ergebnisse. So können die Folgen auf die finanzielle Leistungsfähigkeit und vor allem Tragfähigkeit des Unternehmens aufgezeigt werden. Der Ansatz im Kontext dieses Artikels befasst sich insbesondere mit dem Risikomanagement industrieller Unternehmen. Für diese Unternehmen ist es von zentraler Bedeutung, treibende Risikofaktoren zu kennen und Marktsituationen zu identifizieren, die das Unternehmen in Schieflage bringen können. Börsennotierte Unternehmen sind durch das Gesetz zur Kontrolle und Transparenz im Unternehmensbereich (KonTraG) zu kontinuierlichem Risikomanagement verpflichtet. Insbesondere Unternehmen, die vom globalen Marktgeschehen abhängen, profitieren von der Durchführung sogenannter Stresstests. Aus den Ergebnissen lassen sich Handlungsmaßnahmen identifizieren und strategische Pläne entwickeln, um für bestimmte Marktszenarien präpariert zu sein und flexibel reagieren zu können.

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Vorfälligkeitsentschädigung bei Forwarddarlehen

Autoren: Prof. Dr. Konrad Wimmer, Dr. Patrick Rösler

Quelle: BankPraktiker 03/2010

 

Die Vorfälligkeitsentschädigung soll die Bank oder Sparkasse so stellen, als ob der Darlehensvertrag bis zum Ende des geschützten Zinserwartungszeitraums vereinbarungsgemäß durchgeführt worden wäre. Damit sollen ihr grob umrissen einerseits die vertraglich vereinbarten Zahlungen zufl ießen, andererseits muss sie sich den Vorteil der sofortigen Verfügbarkeit der Mittel bei der Schadensbetrachtung anrechnen lassen. Die Schadensberechnung basiert auf der an anderer Stelle ausführlich diskutierten Barwertmethode (Kurswertmethode), die vom BGH anerkannt ist.

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