Archiv Fachartikel

Wissen und Erfahrungen rund um unsere Themen

EBA-SREP und die Folgen für die MaRisk - Konsequenzen des Konzepts

Autor: Prof. Dr. Konrad Wimmer

Quelle: FLF 01/2015 - Mit freundlicher Genehmigung

 

Die European Banking Authority (EBA) hat am 7. Juli 2014 einen Entwurf einer Leitlinie zum aufsichtlichen Überprüfungs- und Überwachungsprozess (SREP – Supervisory Review and Evaluation Process) veröffentlicht unter der Bezeichnung „Draft guidelines for common procedures and methodologies for the supervisory review and evaluation process under article 107 (3) of directive 2013/36/EU“. Adressaten sind die Aufsichtsbe - hörden der EU-Staaten. Die Konsultationsfrist endete bereits am 7. Okto ber 2014. Die Implementierung ist geplant für den 1. Januar 2016.

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Projektsteuerung beim Einsatz agiler Vorgehensmodelle

Autoren: Dieter Ebhart, Florian Lehmann, Thorsten von Thaden

Quelle: Software Trend, Band 34, Heft 1

 

Bei der Durchführung agiler Projekte ist ein integriertes Berichtswesen für die erfolgreiche Projektsteuerung und -abwicklung essentiell. Dieser Artikel beschreibt, wie eine solche Integration aussehen kann, ohne aufwändige Anpassungen, etwa in Bezug auf Aufwandsschätzungen, Plan-/Ist-Vergleiche oder Projektsteuerung. Somit bleiben die Vorteile agiler Vorgehensweisen, wie z.B. Flexibilität bei Änderungen, geringerer Overhead oder kürzere Entwicklungszyklen erhalten, ohne Abstriche an Berichts- und Steuerungsinformationen hinnehmen zu müssen.

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Neue Asset-Liability-Management- Lösung auf SAP-Plattform

Autor: Rainer Alfes

Quelle: NEWS 02/2015

 

Seit 23. März 2015 ist es offiziell: msg schließt eine Entwicklungspartnerschaft mit SAP im Analytical Banking, msgGillardon steuert Fachberatung, Konzeption und finanzmathematische Rechenkerne bei!

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Die Wohnimmobilienkreditrichtlinie der EU

Autoren: Ulrike Hofmann, Dr. Konrad Wimmer

Quelle: NEWS 02/2015

 

Flexibel und fair - Die Wohnimmobilienkreditrichtlinie der EU: Nachhaltige Kreditverträge und Förderung des Verbraucherschutzes bei Immobilienkreditverträgen

Um die Entwicklung eines transparenteren, effizienteren und wettbewerbsfähigen Binnenmarktes durch flexible und faire Immobilienkreditverträge zu fördern und ein nachhaltiges Kreditgeschäft sowie einen hohen Verbraucherschutz in Europa sicherzustellen, haben das europäische Parlament und der Rat am 4. Februar 2014 eine Richtlinie für Wohnimmobilienkreditverträge für Verbraucher (Wohnimmobilienkreditrichtlinie) veröffentlicht.

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Risiken erkennen - Definition, Einordnung und Analyse des Vertriebsrisikos

Autor: Dr. Konrad Wimmer

Quelle: NEWS 02/2015

 

Vertriebsrisiko (synonym häufig Geschäftsrisiko) bezeichnet das Risiko, die in der Vertriebsplanung eingearbeiteten Neugeschäftsziele, insbesondere Margenbarwerte (nach Adressrisikoprämien), Provisionsbarwerte und Rentabilitätsziele (Marge in Prozent) nicht erreichen zu können. Damit handelt es sich beim Vertriebsrisiko zugleich auch um das Neugeschäftsrisiko. Zum Neugeschäft zählen neben neu abgeschlossenen Verträgen aus neuen oder bereits bestehenden Kundenbeziehungen auch nachträgliche Vertragsveränderungen im Festzinsgeschäft (außerplanmäßige Ereignisse) sowie Prolongationen im Festzinsgeschäft. Das variable Geschäft stellt permanentes Neugeschäft dar („monatliche Prolongationen“).

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