Archiv Fachartikel

Wissen und Erfahrungen rund um unsere Themen

Portfolioanalyse - Risikoprävention von Risikokrediten

Autor: Emiliano Rodriguez Villegas

Quelle: Risikomanager 02/2015

 

Das Zinsniveau ist seit einigen Jahren auf einem sehr tiefen Stand. Ebenso sind in einigen Regionen die Immobilienpreise stark gestiegen. Als Ursache für beide Fälle lassen sich verschiedene Treiber identifizieren, so beispielsweise die Nachfrage nach Immobilien und Wohnraum. Diese makroökonomische Situation beinhaltet für Banken nicht zu vernachlässigende Risiken, die zukünftig schlagend werden können. Zur Risikoprävention und zur Beurteilung, ob es für das jeweilige Institut akuten Handlungsbedarf gibt, empfiehlt sich eine gezielte Analyse des Portfolios nach regionalen Konzentrationen, die Bewertung der Sicherheiten und der Kreditvergabeprozesse. Erhöhten Ausfallrisiken wird dadurch vorgebeugt, und das Institut bereitet sich durch die Identifikation von schlummernden Kreditrisiken auf mögliche Krisenentwicklungen vor.

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Data Governance – der Vorstand in der Pflicht

Autor: Martin Mertens

Quelle: bank und markt 07/2015

 

Exakte Risikobewertungen durch verlässliche Daten sind die Basis, um ein Bankinstitut erfolgreich zu steuern und krisenfest zu machen und insofern auch ein Wettbewerbsfaktor. Insofern ist die Risikomanagementvorschrift BCBS 239 der MaRisk mehr als bloße Bürokratie. Deutsche Banken sind an dieser Stelle jedoch noch unzureichend aufgestellt, so Martin Mertens. Zu oft werden Themen der Data Governance bis auf die zweite Führungsebene hinunter delegiert. Und fast jede dritte Bank hat kein Regelwerk für Risikomanagement, Rechnungswesen und Treasury. Als Folge wird die Risikoberichterstattung häufig teurer als nötig und bildet nicht immer die wahre Risikosituation ab.

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EBA-SREP und die Folgen für die MaRisk - Konsequenzen des Konzepts

Autor: Prof. Dr. Konrad Wimmer

Quelle: FLF 01/2015 - Mit freundlicher Genehmigung

 

Die European Banking Authority (EBA) hat am 7. Juli 2014 einen Entwurf einer Leitlinie zum aufsichtlichen Überprüfungs- und Überwachungsprozess (SREP – Supervisory Review and Evaluation Process) veröffentlicht unter der Bezeichnung „Draft guidelines for common procedures and methodologies for the supervisory review and evaluation process under article 107 (3) of directive 2013/36/EU“. Adressaten sind die Aufsichtsbe - hörden der EU-Staaten. Die Konsultationsfrist endete bereits am 7. Okto ber 2014. Die Implementierung ist geplant für den 1. Januar 2016.

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Projektsteuerung beim Einsatz agiler Vorgehensmodelle

Autoren: Dieter Ebhart, Florian Lehmann, Thorsten von Thaden

Quelle: Software Trend, Band 34, Heft 1

 

Bei der Durchführung agiler Projekte ist ein integriertes Berichtswesen für die erfolgreiche Projektsteuerung und -abwicklung essentiell. Dieser Artikel beschreibt, wie eine solche Integration aussehen kann, ohne aufwändige Anpassungen, etwa in Bezug auf Aufwandsschätzungen, Plan-/Ist-Vergleiche oder Projektsteuerung. Somit bleiben die Vorteile agiler Vorgehensweisen, wie z.B. Flexibilität bei Änderungen, geringerer Overhead oder kürzere Entwicklungszyklen erhalten, ohne Abstriche an Berichts- und Steuerungsinformationen hinnehmen zu müssen.

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Neue Asset-Liability-Management- Lösung auf SAP-Plattform

Autor: Rainer Alfes

Quelle: NEWS 02/2015

 

Seit 23. März 2015 ist es offiziell: msg schließt eine Entwicklungspartnerschaft mit SAP im Analytical Banking, msgGillardon steuert Fachberatung, Konzeption und finanzmathematische Rechenkerne bei!

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