Studienreihe - Banking insight

in Kooperation mit dem Handelsblatt

Digitalisierung

Aufbruch in die Zukunft

Banken im Digital-Check

 

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Die Digitale Transformation hält Banken und Sparkassen auf Trab – sie ist Herausforderung und Chance zugleich. Doch die Mehrheit der Institute sucht noch nach ihrer digitalen Positionierung und dem richtigen Transformationsansatz.
 
Für die Studie wurden 246 Fach- und Führungskräfte aus deutschen Kreditinstituten zum Stand der Digitalisierung in ihrem Institut und nach ihrer persönlichen Meinung zu diesem Thema befragt. Die Ergebnisse zeigen, wo Banken bei der Digitalisierung stehen und wo sie nachbessern müssen. Ganz klar: Die Digitalisierung stellt – direkt nach den anhaltenden Niedrigzinsen – die zweitgrößte Herausforderung für Institute dar. Damit liegt sie gleichauf mit dem Kostendruck und noch vor schärferen Regulierungsvorhaben und einem intensiveren Wettbewerb. Banken müssen sich dem Thema Digitalisierung stellen, sonst laufen sie Gefahr, dass die Bedürfnisse ihrer Kunden nicht nur von Wettbewerbern, sondern auch von branchenfremden Anbietern besser und kostengünstiger erfüllt und ihnen ein wachsender Teil ihres Kerngeschäfts abspenstig gemacht werden.

Die Studie zeigt auch, dass Bankmitarbeiter in der Digitalisierung durchaus etwas bewegen möchten – ihnen aber mit den eher abwartenden Strategien ihrer Topentscheider oft die Hände gebunden sind. Das ist allerdings nicht die einzige Hürde, die das Handelsblatt und msgGillardon in ihrer „banking insight“-Studie identifizieren. Es hakt vor allem an der nötigen IT und am digitalen Know-how. Damit liefert die Studie wichtige Informationen für Deutschlands Banken. Denn es geht um nicht weniger, als um ihre Zukunft.

 

Herausgeber: msgGillardon und Handelsblatt

Erschienen: 2017

 

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SREP

Unter Kontrolle

Was der neue SREP
für die Banken bedeutet

 

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Durch die SREP-Leitlinien zum aufsichtsrechtlichen Überprüfungs- und Überwachungsprozess verspricht sich die Aufsicht eine umfassende Beurteilung der Risikosituation der Institute. Neben einer zukunftsorientierten Bewertung, in der das Risikoprofil eines Instituts kontinuierlich unter Verwendung quantitativer Informationen analysiert wird, stehen unter dem weitgefassten Begriff Governance weitere qualitative Aspekte im Fokus, wie zum Beispiel:

  • Risikostrategie und Risikoappetit
  • Aufbau- und Ablauforganisation
  • Prozessuale Umsetzung
  • Effektive Informationssysteme (BCBS 239)
  • Internes Kontrollsystem

Darüber hinaus wird die notwendige Kapital- und Liquiditätsausstattung überprüft. Die Implementierung ist zum 1. Oktober 2016 vorgesehen.

Im Rahmen der aktuellen Studie banking insight wurden Marktteilnehmer dahingehend befragt, welche Impulse durch die Leitlinie sowie die aufsichtsrechtlichen Initiativen zu Verbesserung der Methoden zur Messung des Zinsänderungsrisiko im Anlagebuch und der Weiterentwicklung des Kreditrisikostandard-Ansatzes (KSA) für Geschäftsmodelle und die Steuerung von Banken gesetzt werden.

 

Herausgeber: msgGillardon und Handelsblatt

Erschienen: 2015

 

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BCBS 239

Überregulierung oder Impuls für ein besseres Risikomanagement?

 

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Banken müssen risikorelevante Daten adressatengerecht, korrekt, vollständig, konsistent und schnell zur Verfügung stellen können. So die zentrale Aussage von BCBS 239 - den Grundsätzen für die effektive Aggregation von Risikodaten und die Risikoberichterstattung - die der Baseler Ausschuss im Januar 2013 veröffentlich hat. 

Unsere aktuelle Studie 2014 konzentriert sich auf die Fragen, wie Banken auf diese regulatorischen Anforderungen an die (Risiko-)IT-Architektur, das Datenmanagement und die Risikoberichterstattung im Sinne von BCBS 239 vorbereitet sind und wo noch dringender Nachholbedarf besteht.

Die Studienteilnehmer – insgesamt 167 Fach- und Führungskräfte aus den Unternehmensbereichen Risikomanagement, Finanzen, Treasury, Unternehmenssteuerung und IT – äußerten sich zu den BCBS-239-Themenfeldern

  • Governance
  • Risikodatenaggregation / Datenmanagement
  • Risikoberichterstattung

Darüber hinaus haben wir mit Vertretern der Bankenaufsicht und Verbänden sowie Bankpraktikern über ihre konkreten Positionen zu den Herausforderungen rund um BCBS 239 gesprochen.

 

Herausgeber: msgGillardon und Handelsblatt

Erschienen: 2014

 

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