Ergebnisvorschaurechnung (EVR)

neue Anforderungen erfolgreich steuern

Prozesse optimieren - Potenziale heben

Mit der Einführung der Ergebnisvorschaurechnung (EVR) ergeben sich diverse Möglichkeiten für prozessuale Verbesserungen und damit verbundene Arbeitserleichterungen – nicht nur in der Zinsbuch- sondern auch in den angrenzenden Bereichen der Liquiditätssteuerung.

Neben technisch-prozessualen Veränderungen, wie zum Beispiel:

  • Datenabstimmung und Datenkorrekturen beziehungsweise Zusatzgeschäfte
    (EVR-Datenpflege, Datenpflege im msgGillardon Portal)
  • Neuer Freigabeprozess (Aggregation Ist-Daten, Arbeiten über Portfolien)
  • Erfassung der Kunden- und Eigengeschäftsplanung ausschließlich über msgGillardon Portal
  • Einführung von Regelsimulationen

ergeben sich auch organisatorische Veränderungen. Durch ein weiteres Zusammenwachsen von Prognose und Zinsbuchsteuerung müssen aufbau- und ablauforganisatorische Regelungen geprüft und teilweise neu geordnet werden. Unter Umständen kommt es zu einem Zusammenwachsen von Abteilungen oder zu einer Übergabe ganzer Aufgabenbereiche an andere Mitarbeiter oder Bereiche.

 

Der Rollout

Der zentrale, bundesweite Rollout vermittelt die betriebswirtschaftlichen Grundlagen zur Verschmelzung von Integrierter Zinsbuchsteuerung und Standardisierter Hochrechnung (Prognose) sowie die erforderlichen anwendungsbezogenen Sachkenntnisse. Ein gemeinsamer Workshop, in dem individuelle Fragen geklärt werden können, rundet das Rollout-Vorgehen ab.

 

Gesamtbanksteuerung EVR

 

Parallel zum Rollout müssen Sparkassen das Potenzial zur Prozessoptimierung selbst heben, gegebenenfalls "alte Zöpfe abschneiden" und das organisatorische Zusammenwachsen zweier Unternehmensbereiche steuern.

 

Hierbei unterstützen wir Sie gerne!

Die Fragestellungen im Umfeld der EVR sind vielschichtig und können sich zum Beispiel auf die

  • Qualitätssicherung des Datenabstimmungsprozesses EVR inklusive Abweichungsanalysen
  • Vertiefung der Planungsfunktionalitäten im msgGillardon Portal (ehemaliger Planungsassistent)
  • Prozessoptimierung in der Zinsbuch- und Liquiditätssteuerung (insbesondere Zahlungsfähigkeit)
  • oder den Wissenstransfer zwischen den Bereichen Prognose- und Finanzplanung und Risikomanagement

beziehen. Um Ihnen optimale Unterstützung zu bieten, richten wir unsere Beratung stets auf den individuellen Bedarf der Sparkasse aus – rufen Sie uns einfach an. Wir freuen uns auf den Gedankenaustausch mit Ihnen.

 

ANSPRECHPARTNERIN

Daniela Bommelitz

Lead Business Consultant

+49 (0) 7252 / 9350 - 269

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