Sparkassenberatungsteam

Die Köpfe dahinter

Interview mit Karsten Schug

 

msgGillardon: Herr Schug, schildern Sie uns bitte kurz Ihren bisherigen beruflichen Werdegang. Seit wann sind Sie bei msgGillardon und wo haben Sie vorher gearbeitet?

Karsten Schug: Ich bin seit 1. Januar 2017 bei msgGillardon. Zuvor war ich bei der Kreissparkasse Kusel, zuletzt in leitender Position im Risikocontrolling tätig.

msgGillardon: Was ist Ihr Resümee der ersten Wochen und Monate bei msgGillardon?

Karsten Schug: Mein Resümee ist durchweg positiv. Ich hatte aber auch das Glück, dass ich ganz viele Kolleginnen und Kollegen von msgGillardon schon aus meiner Sparkassenzeit kannte. Das hat mir das „Onboarding“ natürlich erleichtert. Unabhängig davon ist die Struktur des Unternehmens und die Art des Umgangs mit- und untereinander aber auch geradezu prädestiniert, einem neuen Mitarbeiter den Einstieg leicht zu machen.

msgGillardon: Wenn Sie Ihren Freunden oder Ihrer Familie erklären müssten, wie Ihre Arbeit bei msgGillardon aussieht – was würden Sie ihnen sagen?

Karsten Schug: Oh je, das wurde natürlich schon mehrfach im Familienkreis thematisiert (lacht). Aber da es bisher extrem schwierig bis fast unmöglich war, der Familie und Freunden zu erklären, was man im Risikocontrolling so macht, konnte es nach meinem Wechsel zu msgGillardon eigentlich nur besser werden. Vereinfacht drücke ich es ganz gern so aus: Wir helfen den Sparkassen und unterstützen sie dabei, zum einen unsere Software (optimal) einzusetzen. Aber auch, allgemeine beziehungsweise übergreifende Themen, Anforderungen, Prozesse etc. umzusetzen.

msgGillardon: Die Zeiten sind bewegt und die Herausforderungen im Bankensektor groß. Wo sehen Sie die größten Herausforderungen für Sparkassen?

Karsten Schug: Bei immer enger werdenden Margen, respektive Gewinnen, und dabei stetig zunehmenden (aufsichtsrechtlichen) Anforderungen sehe ich die größte Herausforderung darin, diese möglichst effizient umsetzen und zudem eine optimale Allokation von Kapital und Risiken sicherzustellen.

msgGillardon: Und wie können Sie die Sparkassen mit Ihrer Arbeit hierbei unterstützen?

Karsten Schug: Da ich in meiner Zeit im Risikocontrolling die Steuerung der wesentlichen Risiken begleitet habe, kenne ich die Methoden, Systeme und Abläufe der Sparkassen (hierbei unter anderem auch das in der SFG genutzte Kreditportfoliomodell „CPV“). Hierdurch kann ich den Sparkassen wiederrum die notwendigen Schritte und Entwicklungsmöglichkeiten zur Integration der Risiken in die Risikotragfähigkeitskonzeption (beispielsweise mittels „S-RTF“) aufzeigen und sie dabei unterstützen, dies auch entsprechend umsetzen.

msgGillardon: Vielen Dank, Herr Schug für die interessanten Einblicke. Wir freuen uns auf spannende gemeinsame Jahre in einem herausfordernden Marktumfeld für unsere Kunden und Partner der Sparkassen-Finanzgruppe.

Karsten Schug: Sehr gerne, ich freue mich auch darauf.

 

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