Sparkassenberatungsteam

Die Köpfe dahinter

Interview mit Tanja Gerling

 

msgGillardon: Frau Gerling, schildern Sie uns bitte kurz Ihren bisherigen beruflichen Werdegang. Seit wann sind Sie bei msgGillardon und wo haben Sie vorher gearbeitet?

Tanja Gerling: Ich bin seit dem 1. Juli 2013 bei msgGillardon aktiv. Zuvor habe ich bei der Sparkasse Werl in verschiedenen Leitungspositionen gearbeitet, zuletzt als Leiterin der Betriebswirtschaftlichen Abteilung inklusive stellvertretende Leitung des Ressorts Unternehmenssteuerung.

msgGillardon: In welcher Position sind Sie damals bei msgGillardon eingestiegen? Und wie hat sich Ihr Aufgabengebiet seither entwickelt?

Tanja Gerling: Gestartet bin ich bei msgGillardon als Senior Business Consultant. Seit dem 1. Januar 2016 verantworte ich nun als Partner das Partnercluster Planung und Kalkulation. Zu Beginn lagen meine Schwerpunkte in der Beratung von Sparkassen in den Themen des Risikomanagements, speziell Zinsänderungs- und Liquiditätsrisikosteuerung. Ein Schwerpunktthema war unter anderem die Integration impliziter Optionen. Im Laufe der Zeit haben Planungs- und Controllingthemen deutlich zugenommen. Mein Partnercluster Planung und Kalkulation konzentriert sich unter anderem auf sämtliche Fragestellungen der strategischen und operativen Gesamtbankplanung und -steuerung, der Geschäftsfeldsteuerung sowie -rechnung und weitreichende Kalkulationsthemen. Derzeit umfasst mein Team sieben Mitarbeiter und wir werden weiter wachsen.

msgGillardon: Wenn Sie Freunden oder der Familie erklären müssten, wie Ihre Arbeit bei msgGillardon aussieht – was sagen Sie ihnen?

Tanja Gerling: Das ist in der Tat immer spannend zu erklären (lacht).
Ich drücke es gerne so aus: Zum einen bin ich stets in die strategische Themenentwicklung involviert, das heißt ich bin sehr nah an den neuesten Entwicklungen im Bankensektor dran - sowohl intern wie auch extern. Und zum anderen übersetze ich für meine Kunden die daraus abzuleitenden Tätigkeiten in Form individueller Inhouse-Projekte und freue mich, wenn ich direkt vor Ort Optimierungen umsetzen und Mehrwerte sichtbar machen kann.

msgGillardon: Die Zeiten sind bewegt und die Herausforderungen im Bankensektor groß. Wo sehen Sie die größten Herausforderungen für Sparkassen?

Tanja Gerling: Aufgrund der aktuell sinkenden Betriebsergebnisse sowie der Zunahme aufsichtsrechtlicher Anforderungen wird die betriebswirtschaftliche Perspektive einen noch höheren Stellenwert einnehmen. Es gilt, den kompletten Steuerungskreis zu optimieren, von der Konditionengestaltung über die betriebswirtschaftlichen Prozesse zur Vor- und Nachkalkulation bis zur vernetzten Bankplanung. Die Verzahnung der verschiedenen Handlungsfelder muss transparent werden.

msgGillardon: Und wie können Sie die Sparkassen mit Ihrer Arbeit hierbei unterstützen?

Tanja Gerling: Meine Schwerpunktthemen Planung und Kalkulation setzen genau hier an. Im Rahmen unserer Projekte thematisieren wir die skizzierten Herausforderungen und schaffen individuelle Lösungen, zum Beispiel im Planungsprozess der Sparkasse sofort die Entwicklungen der Key-Risk-Indikatoren sowie der KPIs meiner Sparkasse stets im Blick zu haben.

msgGillardon: Vielen Dank für das interessante Gespräch.

Tanja Gerling: Sehr gerne.

 

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