Niedrigzinsumfrage

Wie kommen deutsche Kreditinstitute mit Dauer-Niedrigzinsen zurecht?

Umfrage zur Widerstandsfähigkeit deutscher Kreditinstitute im Niedrigzinsumfeld

Um sich einen aktuellen Eindruck über die Auswirkungen verschiedener Zinsszenarien zu verschaffen, hat die Deutsche Bundesbank am 3. April 2017 zum dritten Mal eine Umfrage zur Lage deutscher Kreditinstitute im Niedrigzinsumfeld (NZU-Umfrage) gestartet. Die Umfrage richtet sich an ca. 1500 deutsche Kreditinstitute, die unmittelbar unter nationaler Aufsicht stehen, und besteht - neben der eigentlichen Niedrigzinsumfrage - auch aus Fragestellungen zu Stresstests und Kreditvergabestandards. Durch diese Erweiterungen müssen die Institute bei der Umfrage mit einem höheren Aufwand rechnen als noch 2015. Darüber hinaus sind Auswirkungen auf die SREP-Bescheide möglich.

Daraus ergeben sich für Sie folgende Herausforderungen:

  • Rechtzeitige Bearbeitung der Umfrage parallel zum laufenden Tagesgeschäft.
  • Technische Ermittlung der Ergebnisse und Befüllung der Templates.
  • Auswirkung auf die Risikotragfähigkeit und die Bestandteile des SREP.
  • Interpretation der Ergebnisse und Folgen auf Ihr Geschäftsmodell.

Wir unterstützen Sie gezielt

Bei der Niedrigzinsumfrage werden Sparkassen in gewohnt guter Weise durch den DSGV, die SR und ihre Regionalverbände unterstützt. Ergänzend dazu bieten wir - wie bereits bei der letzten Umfrage 2015 - auch dieses Jahr weitere gezielte Unterstützung an:

  • Temporäre Hilfe bei den operativen Tätigkeiten/Interimsmanagement.
  • Qualitätssicherung der technischen Befüllung des Template.
  • Interpretation der Ergebnisse und Auswirkung auf die Bestandteile des SREP.
  • Handlungsoptionen bei Aufstellung der Risikotragfähigkeit im Nachgang zur Umfrage.

So haben wir die Sparkassen bei der Umfrage 2015 unterstützt

Bereits bei der Umfrage der Deutschen Bundesbank zur Ertragslage und Widerstandsfähigkeit im Niedrigzinsumfeld 2015 haben zahlreiche Sparkassen von unserer fachlichen Beratung profitiert. Im Fokus standen die technische Umsetzung, die Bearbeitung des negativen Zinsschocks, Unterstützung bei der Befüllung der Templates sowie bei der die Bewertung der Ergebnisse und Klärung individueller Fragestellungen.

Neben sparkassenerfahrenen Beratern mit fundiertem Fach- und Produkt-Know-how können bei Bedarf zusätzlich Fachexperten im Umfeld Banksteuerung, Kalkulation und Aufsichtsrecht hinzugezogen werden, um eine umfassende und alle Themenbereiche abdeckende Unterstützung sicherzustellen.

Diese Empfehlung geben wir Ihnen aufgrund unserer Erfahrungen aus der letzten Umfrage
Die Umfrage 2017 dient den Aufsichtsbehörden unter anderem für die Festlegung von Eigenkapitalzuschlägen. Während und nach der Umfrage ist es wichtig, die Ergebnisse zu interpretieren, gegebenenfalls Handlungsfelder zu identifizieren und Maßnahmen pro-aktiv umzusetzen. Eine Aufgabe, die viel Know-how in Bezug auf das Geschäftsmodell der Sparkasse, die Gesamtbanksteuerung und das Zusammenspiel in den Systemen und der ganzheitlichen Planungsrechnung erfordert. Dafür sind Zeit und Kapazitäten sowie übergeordnetes und betriebswirtschaftliches Bankverständnis erforderlich.

Das bieten wir Ihnen
Aufgrund unserer umfangreichen Kenntnisse in der Banksteuerung und den Erfahrungen mit den Bundesbankumfragen bringen wir ein hohes Maß an Kompetenz mit, wie zum Beispiel:

  • Fachliche, technische und prozessuale Expertise in den Kernthemen Zins- und Liquiditätsrisikosteuerung.
  • Fundierte Kenntnisse bei der Ermittlung von Risiko- und Stresssimulationen und Integration in Risikotragfähigkeitskonzeptionen.
  • Projekterfahrungen und Softwarelösungen für die Auswirkungen von SREP-Aufschlägen auf die Kapitalplanung.

Profitieren Sie auch in diesem Jahr bei der Niedrigzinsumfeld-Umfrage von unseren Erfahrungen und lassen Sie sich von unseren Experten beraten.

ANSPRECHPARTNER

Christian Bachert

Partner

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