zahlungsstromorientierte Kalkulation

zoK

Ausbau der zoK - was bedeutet das für Ihre Sparkasse?

Sparkassen haben die Möglichkeit, Liquiditätsspreads durch die zahlungsstromorientierte Kalkulation (zoK) einzelkontenbezogen ermitteln zu lassen.

Damit verbunden bieten sich deutlich verbesserte Möglichkeiten, den Ergebnisbeitrag am Einzelgeschäft weiter aufzuspalten und darauf aufbauend beispielsweise eine Profitcenterrechnung fachlich umzusetzen.

Bezogen auf die Parametrisierung der Systeme bedeutet dies, dass für jedes SDWH-Produkt in der Nachkalkulation eine Bewertungskurve definiert werden muss. Neben deren technischer Anlage im System kommt es dabei auch auf eine gut strukturierte, sinnvolle SDWH-Struktur an. Empfehlenswert ist zudem eine durchgängige Konditionierung in der Vor- und Nachkalkulation – das heißt konsistente Bewertungsvorgaben und damit einheitliche Bewertungskurven.

Wir empfehlen Ihnen vor dem Hintergrund der Tragweite dieser Veränderungen in der zoK eine Qualitätssicherung Ihrer durchgeführten Einstellungen.

Wenn Sie mehr erfahren möchten, rufen Sie uns gerne an.

 

 

ANSPRECHPARTNERIN

Judith Schilling

Judith Schilling

Senior Business Consultant

+49 (0) 7252 / 9350 - 230

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