zahlungsstromorientierte Kalkulation

zoK

Ausbau der zoK - was bedeutet das für Ihre Sparkasse?

Ab OSPlus-Release 16.1 haben Sparkassen künftig die Möglichkeit, Liquiditätsspreads durch die zahlungsstromorientierte Kalkulation (zoK) einzelkontenbezogen ermitteln zu lassen.

Damit verbunden bieten sich deutlich verbesserte Möglichkeiten, den Ergebnisbeitrag am Einzelgeschäft weiter aufzuspalten und darauf aufbauend beispielsweise eine Profitcenterrechnung  fachlich umzusetzen.

Bezogen auf die Parametrisierung der Systeme bedeutet dies, dass für jedes SDWH-Produkt in der Nachkalkulation eine Bewertungskurve definiert werden muss. Neben deren technischer Anlage im System kommt es dabei auch auf eine gut strukturierte, sinnvolle SDWH-Struktur an. Empfehlenswert ist zudem eine durchgängige Konditionierung in der Vor- und Nachkalkulation – das heißt konsistente Bewertungsvorgaben und damit einheitliche Bewertungskurven.

Wir empfehlen Ihnen vor dem Hintergrund der Tragweite dieser Veränderungen in der zoK zunächst ein eigenes, auf die individuelle Situation, Steuerungsphilosophie und Größe der Sparkasse abgestimmtes Zielbild zu erstellen.

In den Prozess der Zielbildentwicklung sollten alle betroffenen Fachbereiche – wie Vertriebs- und Risikocontrolling, Treasury und Konditionenmanagement – einbezogen werden.

 

Analyse-Workshop

Wir unterstützen Sie im Rahmen eines eintägigen Analyse-Workshops bei der Erarbeitung des individuellen Zielbildes und dem auf das jeweilige Haus abgestimmte Vorgehen zur Umsetzung. Den Workshop führen zwei erfahrene Berater aus dem Umfeld der Liquiditätsrisikosteuerung und Kalkulation/zoK durch. Dadurch können alle relevanten Sichtweisen an einem Tag abgedeckt werden.

Nach dem Workshop haben Sie:

1.    Klarheit über die Handlungsfelder, die zwingend umzusetzen sind
2.    Struktur durch Priorisierung der Aufgaben
3.    Sicherheit in Bezug auf die Vollständigkeit der Handlungsfelder
4.    Hinweise und Empfehlungen zur Umsetzung und Optimierung

 

 

 

Basispaket

Liveprotokoll: ein Foliensatz, der Inhalte, Ergebnisse des Analyse-Workshops dokumentiert

Offene-Punkte-Liste inklusive einer ersten Priorisierung (Excel)

 

Ergänzungspaket

Optional bietet msgGillardon der Sparkasse die Erstellung einer individuellen Projektplanung (Excel und/oder Powerpoint) an. Diese baut auf den Ergebnissen des Workshops und den identifizierten offenen Punkten auf und enthält neben der zeitlichen Planung auch eine Aufwandsindikation für die zur Umsetzung benötigten Fachbereiche (sparkassenintern).

 

Wenn Sie mehr erfahren möchten, rufen Sie uns gerne an.

 

ANSPRECHPARTNERIN

Judith Schilling

Judith Schilling

Senior Business Consultant

+49 (0) 7252 / 9350 - 230

ZOK-ANALYSE-TOOL

Access-Tool zur sorgfältigen und nachhaltigen Bearbeitung der täglichen und monatlichen Protokolle aus der zoK-Verarbeitung

 

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